See other templatesSee other templates
 
Menü
 

Unser Anliegen ist die Verbreitung der Ideen des naturgemäßen Land-, Obst- und Gartenbau. Dazu veröffentlichen wir in Fachzeitschriften und Zeitungen. Privatpersonen stellen wir diese Informationen zur nichtkommerziellen Nutzung kostenlos zur Verfügung.

Ein Schwerpunkt unserer Arbeit ist eine Sammlung von Ratschlägen, die rund ums Jahr alle wichtigen Arbeiten der ökologisch orientierten Gärtnerin oder des biologisch wirtschaftenden Gärtners beschreiben. Unter den Menüpunkten "Frühling" bis "Winter" sind zur Zeit fast 1000 Ratschläge einsehbar. Nach Monaten und Gartenbereichen geordnet. Sie werden ständig erweitert.

 

 

Unter den Menüpunkten "Garten", "Bienen" und "Obst" finden sich sowohl druckfertige Artikel, als auch umfangreichere Ausarbeitungen, die dann an die speziellen Bedürfnisse eines Publikationsorgans angepasst werden können.

 

Die jeweils neuesten Texte werden im Folgenden aufgelistet und mit dem Einleitungstext angezeigt. Durch einen Klick auf den Titel oder auf "Read more" wird der vollständige Artikel sichtbar.

Neueste Artikel

  •   Im Naturgarten gibt es kein "Unkraut" im eigentlichen Sinne, trotzdem machen einem Giersch, Quecken und Ackerwinde das Leben sehr schwer. Wenn man eine abwechslungsreiche Wildstaudenflora etablieren will, muss man irgendwie mit ihnen fertig werden. Eine Möglichkeit besteht darin, die Kräuter mitsamt den Wurzelausläufern einmal gründlich zu roden, drei Wochen später nöch einmal das Neuaufwuchs zu entfernen und dann auf…

  • Wildstauden  Umso weniger stark Pflanzen züchterisch bearbeitet sind, umso wertvoller sind sie im Allgemeinen für die Blüten besuchenden Insekten. Bei gefüllten Sorten wie Pfingstrosen oder auch den Dahlien sind die Staubgefäße zu Blütenblättern umgewandelt, die Pflanzen können also keinen Pollen mehr bilden, der für Bienen und Hummeln eine ihrer Nahrungsgrundlage ist. Auch die künstliche Vergrößerung der Blütenstände durch die Zucht…

  • In diesem Beitrag werden die Antworten auf Fragen von Studenten der Lüneburger Leuphana Universität an den Verfasser zur Situation der Bienen wiedergegeben. Und es wird gefragt was wir tun können um die Situation zu verbessern. Frage 1: Wie kann Biodiversität in Lüneburg verbessert werden? Das lässt sich erst mal relativ leicht beantworten, nämlich indem man sowohl im öffentlichem, als auch…

Zum Seitenanfang