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Bienenwiese

 

Salatpflanzung 14. Kalenderwoche 130

Bei der Pflanzung von Kopfsalat muss man unbedingt darauf achten, dass die kleinen Keimblättchen über der Erde bleiben. Wird dieses erste Blattpaar eingeschüttet, unterbleibt die Kopfbildung. Eine zu hohe Pflanzung wird dagegen besser verkraftet. Selbst wenn sich die Pflänzchen anfangs etwas umlegen sollten, richten sie schon nach wenigen Tagen wieder auf und wachsen in der Regel gut an.

Siehe auch: Kopfsalat 31; 152; 171



Salatsaaten 15. Kalenderwoche 131

Salat und Kohlrabi können von der Monatsmitte an zur Jungpflanzenanzucht auch im Freiland ausgesät werden. Bei Salaten ist darauf zu achten, nur noch ausgesprochene Sommersorten zu verwenden. Ferner stehen Rote Rüben und auch die Lagermöhren zur Aussaat an. Beide Gemüsearten vertragen keine frische Düngung, brauchen aber gut gelockerten humosen Boden, wenn sie sich zufriedenstellend entwickeln sollen.

Siehe auch: Kohlrabi 30; 127; 133; 136; 158; 177 Möhren 120; 127; 137; 152; 173; 186; 453; 600; 606; 607 Rote Bete 127; 137; 183; 453; 600 Salat 6; 127; 600



Kartoffeln 15. Kalenderwoche 202

Vorgekeimte Frühkartoffeln können ab Anfang April ausgepflanzt werden. Bei einem Reihenabstand von 60 Zentimetern werden die Knollen in der Reihe mit 30 Zentimeter Abstand gelegt, enger zu pflanzen ist nicht zu empfehlen, da sich dann zwar viel Kraut entwickelt, die Ausbildung der Knollen aber leidet. Recht gut hat es sich bewährt, die Frühkartoffeln dick mit Stroh zu bedecken. Zum einen schützt die Mulchschicht bei Spätfrösten, zum anderen erleichtert sich dadurch die Ernte, denn die Knollen liegen dann oberflächennah in dichten Haufen beieinander und müssen nicht erst mühsam ausgegraben werden.

Siehe auch: Frühkartoffeln 6; 118; 610; 644



Mangold 14. Kalenderwoche 658

Mangold gewinnt als Gemüse eine immer größere Beliebtheit. Blattmangold, im Geschmack und in der Verwendung ähnlich wie Spinat, wird in Reihenabständen von 25 Zentimetern ausgesät. Stielmangold dagegen braucht mehr Platz, vierzig Zentimeter zwischen den Reihen ab auch von Pflanze zu Pflanze sind hier angemessen. In einem tiefgelockerten humosen und ausreichend feuchtem Boden kann man den ganzen Sommer mit ansehnlichen Erträgen rechnen, denn wenn man nur die äußeren Blätter erntet, treibt der Mangold immer wieder neue nach.

Ein leckeres Gemüse, Mangold

Siehe auch: Mangold 127; 160

 


Dill 14. Kalenderwoche 657


Dill eignet sich recht gut als Markiersaat in Möhrenreihen, da er die Keimfreudigkeit der Mohrrübensamen erhöht. Man kann Dill aber auch breitwürfig zwischen andere Gemüse aussäen. Er ist nicht wählerisch, was Boden und Licht anbelangt. Sowohl volle Sonne als auch Halbschatten werden vertragen. Lässt man jeweils einige Pflanzen zur Samenreife kommen, sät er sich meist jedes Jahr wieder selbst aus.

Siehe auch: Dill 229; 232; 606; 607 Markiersaat 7; 124


Porree 16. Kalenderwoche 664


Porree kann jetzt direkt im Freiland gesät werden. Um lange gebleichte Schäfte zu bekommen, zieht man etwa zehn Zentimeter tiefe Furchen, die später durch Bewässern und Hacken allmählich eingeebnet werden. Ende Juli wird dann mit Kompost angehäufelt.



Kohlrabi 16. Kalenderwoche 30

Da die Herbstsorten des Kohlrabi mit ihren dicken Knollen eine recht lange Entwicklungszeit haben, sollte mit der Jungpflanzenanzucht gegen Ende April begonnen werden. In das Aussaatbeet arbeitet man möglichst nährstoffarmen Kompost ein, der die Wurzelbildung begünstigt ohne die Pflänzchen zu sehr zu treiben. Da der Kohlrabi in den ersten Junitagen ausgepflanzt wird, muss man Setzlinge mit guten Wurzelballen zur Verfügung haben, was nur durch nicht zu engem Stand auf dem Beet erreicht wird.

Ein großer Gemüsegarten

Siehe auch: Kohlrabi 127; 131; 133; 136; 158; 177





Freilandsaaten 16. Kalenderwoche 127

Bei den Gemüsearten, die ins Freiland gesät werden, wählt man jetzt ausgesprochene Sommersorten. Kohlrabi und Salate werden zur Jungpflanzenanzucht auf speziellen Aussaatbeeten vorgezogen und später dann verpflanzt. Rote Rüben und Lagermöhren vertragen keine frische Düngung, brauchen aber gut gelockerten humosen Boden, wenn sie sich zufriedenstellend entwickeln sollen. Auch Mangold, ein Gemüse das sich ähnlich wie Spinat zubereiten lässt, steht jetzt zur Aussaat an. Die relativ großen Samenkörner bestehen stets aus mehreren Einzelsamen, nach dem Aufgehen der Pflänzchen muss deshalb bald vereinzelt werden, sonst behindern sich die zu eng stehenden Sämlinge in ihrer Entwicklung. Nur alle 30 Zentimeter bleibt eine Pflanze stehen. Bei Rippenmangold. von dem man nicht die ganzen Blätter, sondern nur die verdickten Blattrippen erntet, wählt man die Abstände sogar noch etwas größer. Der Boden sollte vor allem gut gelockert und genügend humos sein.

Siehe auch: Kohlrabi 30; 131; 133; 136; 158; 177 Mangold 160; 658 Möhren 120;131; 137; 152; 173; 186; 453; 600; 606; 607 Rote Bete 131; 137; 183; 453; 600 Salat 6; 131; 600

 



Saaten 17 Kalenderwoche 128

Freilandaussaaten der verschiedensten Salate stehen jetzt auf dem Arbeitsplan. Neben den kopfbildenden Sorten empfiehlt sich auch der Anbau von Pflück- und Schnittsalaten, da diese sehr rasch heranwachsen und über einen längeren Zeitraum geerntet werden können. Wurzelgemüse wie Möhren, Radieschen, Rettiche und Pastinaken werden ausgesät, Setzlinge der Kohlsorten und Kohlrabi ausgepflanzt.

Siehe auch: Pastinaken 173; 185; 190; 607 Radieschen 20; 62; 136; 606 Rettich 20; 62; 157;167; 600; 606



Überwinterungsgemüse 17. Kalenderwoche 129

Auf den Beeten verbliebene Grünkohlstrünke sind bereits wieder soweit ausgetrieben, dass sich die jungen Blättchen als Frischgemüse in der Küche verarbeiten lassen. Überwinterter Feldsalat und Spinat muss bald geerntet werden, schon ein paar warme Tage können zum frühzeitigen Erscheinen der Blütenköpfe führen. Da mit der Blütenbildung auch gleichzeitig der Bitterstoffgehalt der Pflanzen steigt, sind sie dann kaum noch genießbar. Durch reichliche Bewässerung und eine Düngergabe kann man dieses Schossen allerdings noch um einiges verzögern.

Siehe auch: Grünkohl 147; 180; 185

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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