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Bienenwiese

 

Der Gemüsegarten im März

 

Vortreiben 10. Kalenderwoche 644

Frühkartoffeln sind sehr gut geeignet für die Bestellung von neu angelegten Gemüsebeeten. Sie schließen den Boden auf, außerdem lässt sich das Unkraut einfacher unter Kontrolle bringen als in anderen Kulturen. Jetzt werden sie an einem hellen Platz zum Vortreiben aufgestellt. Die ideale Temperatur liegt zwischen zehn und zwölf Grad Celsius, dann bilden die Knollen die gewünschten gedrungenen Keime. Mitte bis Ende April wird ausgepflanzt.

Siehe auch: Frühkartoffeln 6; 118; 202: 610

 


Bohnen 11. Kalenderwoche 121


Puffbohnen werden nicht so stark von Läusen befallen, wenn sie frühzeitig ausgesät werden. Sie vertragen einige Kältegrade und eigenen sich auch recht gut als Randpflanzung für Gurken oder ähnlich empfindliche Kulturen. Sät man sie einreihig an den Beetrand, kommt man sowohl den Puffbohnen entgegen, die einen freien Stand lieben und hat bis zum Aussaattermin der edleren Kulturen einen wirkungsvollen Windschutz.

Siehe auch: Gurken 134; 139; 143; 159; 166; 176; 229; 591; 606

 


Aussaaten 11. Kalenderwoche 120


Für die ersten Gemüseaussaaten im Freiland verwendet man nur ausgesprochene Frühsorten. Sie sind zwar weniger ertragreich als Sommersorten, dafür aber schnellwüchsiger und an kühlere Temperaturen besser angepasst. Aussäen kann man jetzt Frühmöhren, Petersilie, Saatzwiebeln, Schnitt- und Pflücksalat.

Siehe auch: Möhren 127; 131; 137; 152; 173; 186; 453; 600; 606; 607 Petersilie 62; 240; 255; 607 Pflücksalat 31; 374; 606 Schnittsalat 31; 374; 606 Zwiebeln 155; 451




Wildkräuter 11. Kalenderwoche 465


Löwenzahn, Brennnessel, Giersch und Gänseblümchen, für viele Gärtner noch immer lästiges Unkraut, liefern in den nächsten Wochen die ersten Wildkräutersalate. Der strenge Geschmack des Löwenzahns lässt sich deutlich mildern, wenn man über die ersten Sprossen einen Blumentopf stülpt, und die heranwachsenden gebleichten Blätter verzehrt. Brennnesseln müssen vor dem Genuss abgebrüht werden, damit das Nesselgift seine Wirkung verliert. Die zarten Gierschblätter und die Blütenköpfe der Gänseblümchen lassen sich dagegen unbehandelt genießen.

Siehe auch: Brennnessel 201; 376; 674 Giersch 5; 315; 405; 422; 428; 665; 677



Aussaaten 11. Kalenderwoche 569

Auf der Fensterbank können nun neben den Tomaten auch Paprika ausgesät werden. Zum Ausreifen brauchen letztere später jedoch einen gut besonnten und Wind geschützten Platz und sind nur unter Glas oder Folie wirklich ohne Risiko anzubauen. Auch Majoran, Lavendel und Basilikum kommen jetzt zur Aussaat. Alle diese Pflanzen bevorzugen Keimtemperaturen um die 20 Grad. Nach dem Auflaufen fühlen sie sich bei 16 bis 18 Grad am wohlsten und wachsen dann nicht so triebig.

Siehe auch: Basilikum 25; 224; 236; 673 Lavendel 230; 234; 585 Majoran 25; 222; 224; 248; 250; 673 Paprika 13; 591 Tomaten 11; 12; 13; 134; 138; 150; 159; 163; 164; 591; 612


Zwiebeln 12. Kalenderwoche 122


Legt man Steckzwiebeln für einen Tag lang ins Wasser, so wurzeln sie sehr rasch ein. Außerdem verhindert man damit das Hochdrücken der jungen Zwiebeln, was ansonsten immer erhebliche Verluste mit sich bringt. Der Platz im Beet lässt sich am besten ausnutzen, wenn man bei Reihenabständen von 20 cm etwa alle 5 cm eine Knolle steckt. Nach zwei Monaten beginnt man die Reihen zu lichten und verbraucht die ersten zarten Zwiebeln in der Küche, während die auf dem Beet verbleibenden sich umso besser entwickeln können.


Salat 12.Kalenderwoche 374


Unter Folienschutz oder im kalten Frühbeetkasten kann man jetzt den ersten Satz Kopfsalat pflanzen und bald auch die Folgesätze direkt ins Freiland säen. Will man im Laufe des Sommers täglich frischen Salat ernten, empfiehlt es sich neben Kopfsalat auch andere Sorten anzubauen. Der schnellwüchsige Lattich (Schnittsalat) zum Beispiel ist unter Folie schon nach etwa vier, sonst nach sechs Wochen erntereif, Pflücksalat zeichnet sich vor allem dadurch aus, dass er über einen Zeitraum von fast zwei Monaten immer wieder geerntet werden kann.

Siehe auch: Pflücksalat 31; 120; 606 Schnittsalat 31; 120; 606


Markiersaat 13. Kalenderwoche 124


Da viele Gemüsesamen bei den zeitigen Frühjahrsaussaaten einige Wochen brauchen, bis sie zum Keimen kommen, sollte man eine Markiersaat dazugeben, die bald den Reihenverlauf anzeigt und Hack- oder andere Pflegemaßnahmen ermöglicht. Man nimmt dazu sehr gerne Radieschen, ab Anfang April auch Schnittsalat. Da beide Pflanzen nur eine kurze Vegetationsdauer haben, räumen sie sehr schnell das Beet und behindern somit die Hauptkultur nicht wesentlich.

Siehe auch: Markiersaat 7; 657

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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