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Bienenwiese

 

Stauden 46. Kalenderwoche 416


Auch im November lassen sich noch Stauden pflanzen, sofern sie über einen genügend großen Wurzelballen verfügen. Man sollte sich deshalb jetzt auf das reine Um- oder Neupflanzen beschränken, wartet aber mit dem Teilen und Vermehren von Blütenstauden besser bis zum Frühjahr.

Siehe auch: Stauden 404; 409; 418


Winterabdeckung 47. Kalenderwoche 103


Zur Verhinderung von Auswinterungsschäden werden alle zweijährigen Blumen die im nächsten Frühjahr blühen sollen, mit einer Schutzschicht aus Fichtenzweigen versehen. Zu nennen sind hier insbesondere Vergissmeinnicht, Stiefmütterchen und Goldlack.

Siehe auch: Goldlack 390; 497 Stiefmütterchen 497; 505; 603 Vergissmeinnicht 497; 603; 505


Seerosen 47. Kalenderwoche 110


Seerosen können nur dann sicher im Teich überwintern, wenn dieser wenigstens achtzig Zentimeter Tiefe aufweist. Ist dies nicht gegeben, werden sie herausgenommen und im Keller überwintert. Alle abgestorbenen Pflanzenteile werden entfernt um Fäulnis vorzubeugen. Die Temperatur sollte nicht mehr als fünf Grad Celsius betragen, sonst kommt es zu einem Austrieb während des Winters, der für die Seerosen sehr ungünstig wäre.

Siehe auch: Seerosen 666



Rasen 47. Kalenderwoche 355

Um Schneeschimmel oder Fäulnis vorzubeugen, sollte ein Rasen möglichst kurzgeschnitten in den Winter gehen, so dass unter Umständen selbst im November noch ein letzter Schnitt nötig wird. Sämtliches Falllaub muss ebenfalls sorgsam entfernt werden.

Siehe auch: Rasen 349; 351; 352; 583; 665


Falllaub 47. Kalenderwoche 518


Falllaub unter Ziergehölzen dient als Winterschutz und man sollte es dort, wo es vom Wind weggeweht werden kann, mit Tannenreisig fixieren und keinesfalls entfernen. Die Bodenlebewesen können unter diesem Schutz am Aufbau einer Humusschicht arbeiten, Vögel und kleine Säugetiere finden hier selbst bei kalten Temperaturen stets ein reiches Nahrungsangebot.

Siehe auch: Falllaub 108; 354;



Frostkeimer 48. Kalenderwoche 634

Verschiedene Stauden lassen sich nur aus Samen heranziehen, wenn sie für einige Zeit Temperaturen unter null Grad ausgesetzt waren. Zu diesen sogenannten Frostkeimern gehören Frauenmantel, Arnika, Geißbart und einige alpine Glockenblumen. Diese Pflanzen sind Lichtkeimer, das heißt, die Saat darf nur ganz dünn mit Erde bedeckt werden. Primeln, Steinbrech, Funkien, Johanniskraut und Phlox sind dagegen Dunkelkeimer. Die Aussaatgefäße werden einige Wochen der winterlichen Witterung ausgesetzt, wobei sie möglichst an einem schattigen Ort aufgestellt und immer genügend feucht gehalten werden sollten. Ab März können sie dann wie andere Anzuchten bei mäßiger Wärme weiterbehandelt werden.

Frauenmantel sät sich an zusagenden Standorten selbst aus

Frauenmantel sät sich an zusagenden Standorten selbst aus

Siehe auch: Geißbart 419 Johanniskraut 480



Stauden 48. Kalenderwoche 418

Nicht alle Blumenstauden verlieren im Winter ihre Blätter. Es gibt einige Arten die eine Überwinterungsrosette bilden. Sie dürfen nicht zu lange vom Falllaub überdeckt bleiben, da sie sonst faulen und absterben können. Als Winterschutz bietet sich im Staudengarten Rindenmulch an, für extreme Kältegrade hält man zusätzlich Fichtenreisig bereit.

Siehe auch: Stauden 404; 409; 416

 



Abhärtung 48. Kalenderwoche 470

Wer schon jetzt durch Abdecken empfindlicher Gehölze oder Stauden für guten Winterschutz gesorgt hat, sollte diesen, bei Ansteigen der Temperaturen wieder entfernen, denn für die Pflanzen ist eine gewisse "Abhärtung" bis zum Einsetzen längerer Kälteperioden im Januar und Februar sehr wichtig.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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