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Bienenwiese

 

 

Balkonpflanzen 42. Kalenderwoche 40


Im Freiland blühende Geranien, Fuchsien, Begonien und Heliotrop sollten nun ins Haus geholt werden. Auch wer diese Blumen nicht überwintern kann, wird noch lange an den Blüten seine Freude haben, vorausgesetzt das Wässern wird nicht vernachlässigt und auch die Helligkeit ist ausreichend.

Siehe auch: Begonie 403; 592 Fuchsien 13; 34; 36; 572; 592; 631 Geranie 13; 34; 36; 631

 

 

Staunässe 41. Kalenderwoche 618

Auf Zimmerpflanzen, die für Staunässe empfindlich sind, ist im Oktober besonders zu achten. Durch die immer schwächer werdende Lichtintensität verringert sich die Wachstumskraft und damit zugleich der Wasserbedarf. Darum sollte erst dann gegossen werden, wenn die Erde an der Oberfläche des Topfes deutlich abgetrocknet ist. Einige Zeit nach dem Gießen wird das Wasser aus dem Untersetzer entfernt.


Sonnenlicht tanken 41. Kalenderwoche 552


Auch wenn man die Topfpflanzen wegen kalter Nächte ins Haus genommen hat, sollten sie bei längeren Schönwetterperioden noch einmal ins Freie dürfen. Besonders wenn keine hellen und kühlen Überwinterungsräume zur Verfügung stehen, ist jeder Tag im Freien sehr wichtig um die kalte und dunkle Jahreszeit gut zu überstehen.



Topfkultur 42. Kalenderwoche 541

Frühlingsblüten mitten im Winter lassen sich durch die Topfkultur von Krokussen und Schneeglöckchen erzielen. In einem kühlen dunklen Raum werden die in Blumentöpfe gesteckten Zwiebeln erst einmal ihre Wurzeln ausbilden, bevor sie dann gegen Ende November hell gestellt werden. Zum Blühen kommen sie aber nur bei nicht zu warmen Temperaturen, anderenfalls entwickeln sich nur die Laubblätter.

Siehe auch: Krokus 72; 74; 75; 81; 82; 84 Schneeglöckchen 72; 74; 75; 79; 80; 81

 



Kamelien 43. Kalenderwoche 551

Kamelien, die man jetzt in Blumengeschäften angeboten bekommt, gedeihen nur gut in kühlen Räumen. Bei zu warmer und trockener Luft fallen die Knospen oft schon vor der Blüte ab.



Bewässerung 46. Kalenderwoche 550

Die rasch abnehmende Tageslänge schränkt die Zimmerpflanzen in ihrem Wachstum stark ein. Entsprechend muss auch die Bewässerung reduziert werden. Man gießt erst wenn die Erde an der Oberfläche ausgetrocknet ist und entfernt nach ca. einer Stunde das Wasser, das in den Topfuntersetzer gelaufen ist. In zentralgeheizten Räumen muss man aber für genügend Luftfeuchtigkeit sorgen, bei Blattpflanzen durch regelmäßiges Besprühen und bei Blühpflanzen durch das Aufstellen von Verdunstungsgefäßen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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