See other templatesSee other templates
 
Menü

Bienenwiese

 

 

 

Dahlien 36. Kalenderwoche 506

Schneidet man Dahlien für die Vase, sollten nur vollständig entfaltete Blütenköpfe genommen werden. Die kleinen Nebenknospen werden entfernt, sie verringern nur die Haltbarkeit der Hauptblüten. Auch von den Blättern wird ein Großteil weggenommen. Im Zimmer halten sich die Blumen am besten, wenn sie bereits am frühen Morgen geschnitten werden.

Dahlien am frühen Morgen schneiden

Siehe auch: Dahlien 391; 396; 401; 503; 627

 


Blumenzwiebeln 37. Kalenderwoche 81


Während das Stecken der Schneeglöckchen, Märzenbecher, Krokusse und Scilla schnellstens geschehen muss, damit diese sehr früh blühenden Zwiebelgewächse vor den Frösten noch genügend Wurzelwerk ausbilden können, fällt die beste Pflanzzeit für Narzissen in die Monatsmitte. Mit dem Stecken der Tulpen hat man sogar noch bis Ende September, Anfang Oktober Zeit. Für alle diese Pflanzen sind genügend Feuchtigkeit und ein wirksamer Kälteschutz von Vorteil, was sich am besten durch eine zehn Zentimeter starke Abdeckung des Bodens mit Häcksel oder Laub erreichen lässt.

Siehe auch: Krokus 72; 74; 75; 82; 84; 541 Märzenbecher 79; 80 Narzissen 75; 76; 78; 84 Schneeglöckchen 72; 74; 75; 79; 80; 82; 541 Scilla 75; 93 Tulpen 73; 75; 76; 78; 84; 489; 605; 645

 



Aussaaten 37. Kalenderwoche 398

Eine Herbstaussaat von Ringelblumen, Mohn, Jungfer im Grün und dem einjährigen Rittersporn verfrüht die Blüte im nächsten Jahr um einige Wochen. Das Aussaatbeet sollte möglichst windgeschützt liegen und muss dann im Winter gut mit Fichtenreisig abgedeckt werden. Man sät horstweise aus und verzieht die jungen Pflanzen erst im nächsten Jahr.

Siehe auch: Jungfer im Grün 394 Ringelblume 388; 394 Rittersporn 413

 



Gladiolen 37. Kalenderwoche 504

Bei bereits abgeblühten Gladiolen braucht man nicht auf das vollständige Vergilben der oberirdischen Teile zu warten, bevor man sie aus der Erde nimmt. Ein frühes Ernten unterbricht die Entwicklung von Krankheitserregern, die während der Überwinterung viel Schaden anrichten können. Die Knollen werden mit der Grabegabel vorsichtig herausgehoben, damit sie möglichst unverletzt bleiben. Erst wenn sie vollständig abgetrocknet sind, kommen sie in das Überwinterungsquartier. Die oberirdischen Triebe schneidet man bis auf einen kleinen Stängelrest sauber ab.

Siehe auch: Gladiole 84; 403; 490

 


Zweijährige 37. Kalenderwoche 505


Hat man im Laufe des Juni Stiefmütterchen, Bellis (Tausendschönchen) oder Vergissmeinnicht ausgesät, kann man diese jetzt noch einmal umgepflanzten, bevor sie im Frühjahr an ihren endgültigen Standort kommen. Auswinterungsverluste lassen sich dadurch leichter vermeiden.

Siehe auch: Bellis 497; 603 Stiefmütterchen 103; 497; 603 Vergissmeinnicht 103; 497; 603

 


Rasen 38. Kalenderwoche 352

Stark verfilzte und bemooste Rasenflächen können im September vertikutiert werden, da die Wuchskraft des Grases noch ausreicht, entstandene Lücken bis zum Winterbeginn zu schließen. Beim Mähen schneidet man jetzt kürzer als im Sommer, zwei bis drei Zentimeter Schnitthöhe reichen vollständig aus. Das Vertikutieren ist auch bei Rasenflächen zu empfehlen, die man allmählich in eine Naturwiese umwandeln will.

Siehe auch: Rasen 349; 351; 355; 583; 665



Wildkräuter 39. Kalenderwoche 422

Steingartenrabatten, die mit niedrigen Polsterstauden bepflanzt sind, werden leicht von Wildkräutern überwuchert. Im Herbst sind deshalb sorgfältige Pflegemaßnahmen notwendig. Haben sich Quecken oder Giersch breitgemacht, empfiehlt es sich die Stauden herauszunehmen und auch die Wurzelballen zu teilen. Mit der Grabegabel wird dann das Beet gründlich von den ausläufertreibenden Gräsern und Kräutern gesäubert, bevor man die Rabattenstauden wieder einpflanzt.

Siehe auch: Giersch 5; 315; 405; 428; 465; 665; 677 Quecke 5; 315; 340; 405; 428; 677

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Zum Seitenanfang