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Bienenwiese

 

 

 

Rosen 30. Kalenderwoche 369


Nach dem Abblühen schneidet man bei Busch-, Stamm- und dauerblühenden Kletterrosen die abgeblühten Blumen zusammen mit zwei Laubblättern ab. Etwa einmal pro Woche sollte man diese Arbeit durchführen, ansonsten leidet der kommende Blütenflor. Die Nährstoffe, die die Rose aus dem Boden holt, werden sonst vor allem zur Fruchtbildung verbraucht.

Lang blühende Kletterrose

Siehe auch: Kletterrosen 370 Stammrosen 372

 


Mücken 31. Kalenderwoche 200


Da Mücken und Bremsen den Geruch der Walnuss nicht mögen, eignen sich diese Bäume recht gut zur Beschattung einer sonnigen Terrasse. Sie bilden in späterem Alter eine große Krone aus, die auch im Sommer noch sehr viel Licht durchlässt. Selbst bei großer Schwüle wird man in ihrem Schatten kaum belästigt. Reibt man sich mit einem Blatt die Hände und das Gesicht ein, so vertreibt man damit die obengenannten Plagegeister auch auf Waldspaziergängen oder bei Arbeiten im Garten.

Siehe auch: Mücke 18 Walnuss 18; 267; 292; 316; 623

 


Rosen 31. Kalenderwoche 370


Einmalblühende Kletterrosen werden nach der Blüte stark zurückgeschnitten, damit die sofort neu austreibenden Äste sich gut entwickeln, neue Blühknospen bilden und bis zum Winter ausreifen können. Von anderen Edelsorten werden lediglich die Wildtriebe entfernt, die man an den kleineren Blättern und fehlenden Blüten erkennt.

Wildrosen, wie die Büschelrose hier, brauchen gar nicht geschnitten zu werden.

Siehe auch: Kletterrosen 369

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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