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Bienenwiese

 

 

Vögel 23. Kalenderwoche 265


Hat man Vogelnester im Garten, so sollte man diese möglichst ungestört lassen. Gerade Kinder können oft ihre Neugier nicht zähmen und wollen Eier oder Jungvögel anschauen. Scheue Vogeleltern werden dadurch erheblich bei der Aufzucht gestört und nicht selten kommt es vor, dass sie deshalb das Nest verlassen und die Vogelkinder sterben.

Siehe auch: Vögel 112


Schädlinge 23. Kalenderwoche 379


Werden Blattläuse so zahlreich, dass ihre natürlichen Feinde wie Marienkäfer, Florfliegen und Schwebefliegen ihre Ausbreitung nicht mehr kontrollieren können, kann man die befallenen Blätter mit Lavamehl bestäuben. Das staubfeine Pulver verklebt die Poren und die Läuse fallen herab. Das Präparat ist vollkommen ungiftig, enthält sogar große Mengen an Spurenelementen und Mineralien, die den Pflanzen wieder zugute kommen. Neben der Anwendung als Stäubemittel kann es auch direkt in die Erde eingebracht werden und hilft die Bodenstruktur und die Wasserhaltekraft zu verbessern.

Siehe auch: Blattläuse 376 Wasserhaltekraft 16

 



Bodenstruktur 24. Kalenderwoche 15

Freigewordene Beetflächen sollten zur Vorbereitung der neuen Bestellung möglichst nicht dem Spaten umgegraben werden. Zum einen wird dadurch die Bodenstruktur zerstört, zum anderen ginge zu viel Feuchtigkeit verloren. Reichen Hacken oder Grubbern nicht aus, benutzt man allenfalls die Grabegabel. Folgt keine baldige Bestellung mit anderen Kulturen, sät man eine Gründüngung oder bringt wenigstens eine dünne Mulchschicht auf.

Siehe auch: Grabegabel 174; Mulch 56; 87; 430; Spaten 174

 


Doldenblütler 25. Kalenderwoche 607


Nahrungsgrundlage für ein äußerst nützliches Insekt, die Schlupfwespe, stellen die Blütenstände von Dill, Fenchel, Kümmel und Petersilie dar. Aber auch andere Pflanzen aus der Familie der Doldenblütler, wie Möhren und Pastinaken, werden gern angenommen und so kann man nur empfehlen, einige dieser meist zweijährigen Pflanzen im Garten zum Blühen zu bringen. Die Larven des Insekts, das mit einer Wespe nur den Namen gemein hat, helfen tierische Schädlinge in Grenzen zu halten.

Siehe auch: Dill 229; 232; 606; 657; Möhren 120; 127; 131; 137; 152; 173; 186; 453; 600; 606 Pastinaken 128; 173; 185; 190 Petersilie 62; 120; 240; 255


Schnecken 25. Kalenderwoche 378


Legt man im Garten an verschiedenen Stellen kürzere Brettstücke aus, werden sich unter diesen tagsüber die Nacktschnecken verkriechen. Man kann sie dann ganz bequem absammeln. Frösche und Kröten, die man durch die Anlage eines kleinen Teiches in den Garten ziehen kann, sind auch eifrige Helfer bei der Schneckendezimierung.

Siehe auch: Schnecken 621

 


Vermehrung 26. Kalenderwoche 609


Aus Stecklingen vermehren lassen sich in dieser Zeit recht einfach: Forsythien, Hartriegel, Holunder, Weiden, Schlingknöterich, Deutzien und die Zierquitten. Diesjährige Triebe, die weder zu verholzt, weil sie dann schlecht Wurzeln schlagen, noch zu weich sein sollten, weil dann die Gefahr besteht, dass sie faulen, werden in ein Beet gesteckt, das schattig gelegen ist und mit Folie überzogen werden kann. Häufiges Überbrausen hilft, eine gespannte Luft zu erhalten, die die Stecklinge nicht so rasch welken lässt und die Bewurzelung fördert.

Blütenstand des Holunder

Siehe auch: Deutzie 609 Forsythie 425; 426; 556; 669 Hartriegel 113; 519 Holunder 444 Vermehrung 61; 577 Weide 192 Zierquitte 556

 


Bentonit 26. Kalenderwoche 16


Sandböden lassen sich durch Gesteinsmehle dauerhaft verbessern. Eine besondere Rolle kommt dem Bentonit zu, das aus gemahlenen Tonmineralien besteht und vor allem die Wasserhaltekraft des Bodens erhöht. Pro Quadratmeter gibt man hiervon etwa 100 - 150 Gramm und arbeitet es mit einem Grubber oberflächlich ein.

Siehe auch: Bentonit 95; 96; 117; 282; 287; 674 Wasserhaltekraft 379

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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