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Bienenwiese

 

 

 

Ausdünnen 23. Kalenderwoche 600

Zu dicht aufgelaufene Samen zum Beispiel von Möhren, Rettichen und Roten Beten sind auszudünnen. Hierzu sollte der Boden gut feucht sein. Nach getaner Arbeit wird wieder bewässert, um die Löcher zu schließen und damit den Gemüsefliegen die Eiablage zu erschweren. Ein leichtes Anhäufeln der Reihen verfolgt den gleichen Zweck. Aber Vorsicht bei Salaten! Gelangt Erde auf die Herzblätter, bilden sich keine festen Köpfe mehr.

Vorbildliche Mischkultur

Siehe auch: Möhren 120; 127; 131; 137; 152; 173; 186; 453; 606; 607 Rettich 20; 62; 128; 157;167; 606 Rote Bete 127; 131; 137; 183; 453 Salat 6; 127; 131

 


Bohnen 23. Kalenderwoche 149


Stangenbohnen finden nicht nur in der Küche Verwendung, als schnellwachsende Kletterpflanzen eignen sie sich auch zur Begrünung von kahlen Fassaden und als Sichtschutz von Terrassen. Besonders robust ist die Feuer- oder Prunkbohne, deren flache Samenhülsen man ausreifen und als Trockenbohnen ernten sollte.

Siehe auch: Feuerbohne 207; 579 Stangenbohnen 591



Tomaten 24. Kalenderwoche 150

Seitentriebe, die sich in den Blattachseln des Hauptstängels und Blätter, die sich an den Enden der Blütenstände entwickeln, müssen bei den meisten Tomatensorten regelmäßig von Hand ausgebrochen werden. Dieses sogenannte Ausgeizen sollte nicht mit einem Messer geschehen, da dadurch leicht die Blätter in Mitleidenschaft geraten und auch Krankheitserreger von einer Pflanze auf die andere übertragen werden können.

Siehe auch: Ausgeizen 612 Tomaten 11; 12; 13; 134; 138; 159; 163; 164; 569; 591; 612

 


Folgesaaten 25. Kalenderwoche 606

Von Schnitt- und Pflücksalat, Blattmangold, Radieschen, Rettichen, Möhren, Buschbohnen und Markerbsen sind Folgesaaten möglich, aber man muss darauf achten, geeignete Sommersorten zu verwenden. Lohnenswert ist jetzt der Anbau von Knollenfenchel. Zu diesem Zeitpunkt ausgesäter Dill eignet sich zum Einlegen der Gurken.

Siehe auch: Buschbohnen 152; 591 Dill 229; 232; 607; 657 Gurken 121; 134; 139; 143; 159; 166; 176; 229; 591 Möhren 120; 127; 131; 137; 152; 173; 186; 453; 600; 607 Pflücksalat 31; 120; 374 Radieschen 20; 62; 128; 136 Rettich 20; 62; 128; 157;167; 600 Schnittsalat 31; 120; 374

 



Mais 25. Kalenderwoche 145

Zuckermais muss rechtzeitig ausgedünnt werden, bei zu engem Stand ist die Ausbildung der Kolben nur mangelhaft. Hat man horstweise gesät, werden pro Horst nur die zwei stärksten Pflanzen belassen. Bis zur nächsten Gruppe sollten wenigsten 50 Zentimeter Zwischenraum bleiben. Eine zusätzliche Düngung, sei es mit Brennnesseljauche, organischen Handelsdüngern oder mit etwas angerottetem Mist, dankt der Mais mit deutlich höheren Erträgen.

Siehe auch: Bodenverbesserung 117; 146; 365 Zuckermais 12; 134; 135; 159; 212; 591



Kräuterjauchen 25. Kalenderwoche 146


Durch häufige Anwendungen von Brennnesseljauchen oder anderen Wildpflanzenjauchen, lassen sich witterungsbedingte Wachstumseinbußen der Gemüsepflanzen ausgleichen. Die Jauche erhöht im Boden die Tätigkeit der Bakterien und anderer Mikroorganismen, die wiederum die Vitalität, Wuchsfreudigkeit und Abwehrkräfte der Pflanzen positiv beeinflussen.

Siehe auch: Bodenverbesserung 117; 145; 365





Grünkohl 26. Kalenderwoche 147



Bereits freigewordene Beete kann man jetzt z. B. mit Grünkohl bepflanzen, der dann den ganzen Winter über geerntet werden kann. Man sollte ihn mit wenigstens 40 X 40 cm Abstand setzen. Verwendet werden nur zügig gewachsene, aber nicht zu sehr aufgeschossene Jungpflanzen . Festes Andrücken und reichliches Wässern der Setzlinge, sichern den Anwachserfolg.

Siehe auch: Grünkohl 129; 180; 185

 


Frühkartoffeln 26. Kalenderwoche 610


Frühkartoffeln sollten geerntet werden, wenn das Laub sich gelblich zu färben beginnt. Erst dann sind die Knollen voll ausgereift, bringen einen reicheren Ertrag und sind geschmacklich besser als bei einer zu frühen Ernte.

Siehe auch: Frühkartoffeln 6; 118; 202: 644

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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