See other templatesSee other templates
 
Menü

Bienenwiese

 

Keimsprossen 1. Kalenderwoche 559


Der Mangel an vitalstoffreicher Frischkost im Winter läßt sich durch das Keimen von Getreide und verschiedenen Hülsenfrüchten etwas ausgleichen. Luzerne (Alfalfa), grüne Mungobohnen, Weizen oder Senfkörner werden ohne Erde, lediglich durch Wasser und Wärme zum Austreiben gebracht. Erst werden die Samen gut eingeweicht, dann wird das Wasser abgegossen. Auf Tellern, in Gläsern oder auch in speziellen Keimapparaten werden die Samen in einer dünnen Schicht ausgelegt und immer wieder gewässert, um ein vertrocknen der Saat zu verhindern. Schon nach zwei bis vier Tagen ist das Getreide gebrauchsfertig, Bohnen brauchen etwas länger.

 

 

Fensterbank 1. Kalenderwoche 220


Frische Kräuter auf der Fensterbank kann man aus Petersilienwurzeln, die man in jedem Gemüseladen erhält, selbst antreiben. Nachdem das alte Laub entfernt wurde, pflanzt man sie in einen Blumentopf und platziert diesen hell und mäßig temperiert. Schnittlauch, den man mitsamt Wurzelballen aus dem Garten holt, lässt sich ebenfalls verwenden. Der Austrieb wird beschleunigt, wenn die Ballen für 24 Stunden in etwa 40 Grad warmen Wasser eingeweicht werden. Ist die Pflanze abgeerntet, wird sie wieder ausgepflanzt, bekommt eine reichliche Kompostdüngung und sollte bis zum Herbst nicht geerntet werden, damit sie genügend Nährstoffe in ihren Zwiebeln speichern kann.

Siehe auch: Petersilie, Fensterbank 246; 256

 

 

Petersilie 2. Kalenderwoche 218

Bis Mitte Januar lohnt sich noch die Aussaat von Petersilie auf der Fensterbank. In wenigen Wochen sind die Pflänzchen erntefähig und sorgen für frisches Grün in der Küche, bis die letztjährige Petersilie im Garten ihre ersten Spitzen austreibt. Schneidet man die Pflanzen nicht zu tief herunter, lassen sie sich ab Ende März im Freiland einpflanzen.

Siehe auch: Petersilie, Fensterbank 246; 256

 

Räucherpfännchen 4. Kalenderwoche 219


Aromatische Düfte verbreiten die Stängelreste der im Herbst getrockneten Küchenkräuter, wenn man sie in einer kleinen Pfanne auf dem Herd oder in einem Kaminofen vorsichtig, ohne anzubrennen, erhitzt. Solch ein Räucherpfännchen setzt die ätherischen Öle aus den Pflanzen frei. Neben Lavendel, Thymian, Salbei und den verschiedensten Minzen, kann man aber auch Gewürznelken oder Orangenschalen verwenden.

Salbei, auch im Winter grün

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Zum Seitenanfang